Samstag, 16. Juni 2012

Kurzinfo

Habe mittlerweile Perigeux hinter mir gelassen. Noch 400 Km bis St. Jean Pied de Port, das heisst noch 1200 Km bis Santiago. Ich hoffe, dass ich Pamplona noch vor dem San Fermin hinter mir habe. Es wäre schon sehr unglücklich, 2x durch Pamplona zu gehen, ohne was zu sehen. Das heisst, dass ich in den nächsten Tagen ein bisschen das Tempo erhöhen werde! Mir geht es gut, mein Equipment ist noch voll in Ordnung, selbst meine Schuhe sind noch einigermassen heil! Langsam wird es eng mit dem Budget.
Ich bin immer wieder erstaunt, wieviele Menschen den Blog mittlerweile lesen. In den nächsten Tagen werden wieder Fotos von den letzten paar Tagen reingestellt.

Meanwhile i left Perigeux behind me. 400 km to go to St. Jean Pied de Port, which means 1200 km to Santiago. I hope to pass Pamplona before San Fermin. What a bad luck to cross Pamplona twice without visiting the city. I will hurry up these days a little more. I feel well, my equipment is still ok, even my shoes are still well. Slightly my budget is going to be limited. In the next few days i will post some Fotos from the last few days.

Kommentare:

  1. Hallo Mischa, wieder gelesen und freue mich, dass es Dir gut geht. Wuensche Dir gutes Wetter, Gesundheit und viel Spass,Herzliche Gruesse aus Massachusetts von Jutta

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  2. Ja,ja unterm Sternenzelt zu sclafen ist a schönsten..... wenn es trocken ist.
    Eine Bitte drück doch mal einem der zeitweiligen Begleiter deine Kamera in die Hand, damit wir auch mal dich zu sehen bekommen - so eine lange Wanderung verändert ja immer. das Foto von anderen Blog ist winzig ;)
    Lg und weiterhin "Safari njema"
    die Radlerin aus Hannover, die bei dem warmen Wetter auch immer mal ein paar Tage unterwegs ist - so, wie der Job es zulässt

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  3. Rosie, 24.06.2012
    Hallo Micha! Ich hoffe es geht dir gut und das Wetter ist erträglich. Wir (Irmgard und ich) sind inzwischen schon wieder zurück in der Heimat und ab morgen wird uns der Alltag wieder in Beschlag nehmen. Ich hoffe, dass ich das Erlebte und die Erfahrungen noch einige Zeit konservieren kann. Wir sind bis Ste. Foy la Grand gegangen und haben uns kurzer Hand entschlossen dort noch einen Tag zur Entspannung und zur Verarbeitung des Erlebten anzuhängen. Von Ste. Foy la Grand war die Rückreise mit der Bahn einfach und unkompliziert. Kurze Anekdote: Wir sind über 1000km von Ste. Foy la Grand über Bordeaux, Paris, Saarbrücken und Trier reibungslos mit der Bahn gefahren, alles hat gut geklappt und den Anschlußbus zu meinen Heimatort haben wir auch, trotz Verspätung des letzten Zuges, noch erwischt ... und dann 3 km vor meiner Haustür geht der Bus kaputt - irrwitzig, oder?.
    Resümee: Tiefen und Höhen des eigenen Befindens zu erfahren - Ereignisse und Begebenheiten erleben - Menschen treffen und immer wieder treffen, obwohl die Wege sich zwischenzeitlich trennten war spannend und bewegend. Es war eine gute Erfahrung.

    Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg und werden immer wieder nachlesen was du erlebt hast. Liebe Grüße an Bernd und Ronald, Alain und Rinus wenn du sie mal wieder triffst - was bestimmt passieren wird.
    Liebe Grüße Rosie

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